Pelzmütze hat nicht geholfen
In Jugendjahre hat Irina 3 Jahre Schwimmen besucht. Eben es hat ihrer Meinung nach ihren kräftigen Körper mit der kleinen Brust gebildet. "Ich habe mit der Eifersucht meine Freundinnen abgesehen, die schöne Büstenhalter trugen und die natürlich auch schöne Brust hatten. Damit meine Brust wenigstens etwas größer aussieht, kaufte ich die Büstenhalter aus dem steifen Material und mit Häkeleien, trug breite Blusen, T-Shirt mit Taschen. Ich habe mich sehr deswegen geschämt und schmerzhaft auf die Gespötte reagiert. Ich habe sogar die Kerle geschlagen, die trauten sich etwas zu sagen! Für meine Freunde habe ich mehrmals gesagt, dass ich die Operation der Brustvergrößerung machen möchte. Sie haben aber mir empfohlen, das außer acht zu lassen. Die Großmutter hat meine Leiden gesehen und hat versucht mir zu helfen: in der Badeanstalt hat sie mir vorgeschlagen, die Brüste mit der Pelzmütze anzureiben, es sei sie werden dann so wie diese Pelzmütze. Ich habe von dort blitzschnell verschwunden- die Mütze des Großvaters war quadratisch!"Das Mädchen hat eine Menge von Geld beim Probieren von verschiedenen Kosmetikmitteln ausgegeben: sie hat ehrlich mit den Kremen geschmiert (die teuerste kostete etwas 250 lt), machte Massagen, trank spezielle Cocktails. Resultat- die Brust ,,vergrößerte sich" nur während Menstruation (wie auch bei meisten jungen Mädchen). "Ich war mit meinem Körper zufrieden, mit der Ausnahme von diesen verhängnisvollen Hügeln. Meine Größe – 170 cm, Gewicht – 52 kg. Umfang der Brust reichte damals nur 70 cm (vielleicht gab es auch soviel nicht, weil ich immer die kleinsten Büstenhalter getragen habe)".Keine Angst auf Operation
Endlich ist am Ende des vorigen Jahres der Traum von Irina in Erfüllung gegangen. Eine ziemlich große Summe (etwas 8500 lt = 2464 Euro) hat für die Operation ein sehr guter Freund geschenkt. "Er ist wirklich nur ein Freund! Er wusste gut, dass ich mich wegen der flachen wie ein Brett Figur schlecht fühle. Deswegen hat er das Geld gegeben. Wenn nicht er, hätte ich sowieso mein Geld lange gespart und meine Pläne realisiert."
Vor der Brust OP hat der Arzt Irina vor die möglichen negativen Folgen gewarnt (z.B. der Organismus wird keine Implantat annehmen, die Komplikationen entstehen). Sie hörte das aber nicht. Der Beschluss ist angenommen und Irina fühlte keine Angst. Am Sonnabend hat sie Lenkerprüfung bestanden und ist in die Klinik gefahren. Ein Tag und Nacht hat sie spezielle Beruhigungsmittel angenommen. Am Morgen des Sonntags ist sie selbst in den Operationsraum gekommen. "Ich fühlte mich sehr schwach (habe ja nichts gegessen und getrunken, auf mich wirkten die Arzneimittel), aber glücklich, dass sie endlich das hatte, worauf sie lange gewartet habe.
Nach Erwachen habe ich sofort in die Brust geschaut. Ich lächelte. Obwohl ich nur Verbände gesehen habe, haben mich die Hügel über ihnen sehr erfreut."
Noch nach einem Tag ist Irina nach Hause gekommen und die Woche im Bett verbracht. "Ich wurde davor gewarnt, dass ich in dieser Zeit mich schlecht fühlen kann. Wahrlich begann am dritten Tag die Depression: ich konnte nicht bewegen, schmerzten Brustmuskel, fühlte mich kraftlos. Ich begann sogar zu denken, dass alles das umsonst ist. Die schlechte Laune ist aber vorbei, wenn ich aus dem Bett aufstehen konnte. Die Brüste blieben noch einige Zeit mit dem speziellen elastischen Band umgewickelt, der drückt und gegen Schwellungen schützt."
Silikon – wie ein Teil des Körpers
Mit Implantat hat sich Irina sehr gut eingefügt. "Ich fühlte nie, dass in den Brüsten irgendwelche Fremdkörper sind – ''Kissen'' aus Silikon sind sofort ein Teil meines Organismus geworden. Aus den Operationsschnitten unter den Brüsten sind nur zwei Narben in der Größe von 2 cm geblieben. Sie werden vollständig bis zum Sommer verheilen und ich werde am Strand ohne Angst erscheinen. Ich sehe ja viel besser aus.''
Nach der Operation hat sich der Umfang von Brüsten von Irina bis 90 cm vergrößert. ''Jetzt ist meine Figur fast ideal: Taille – 61 cm, Hüften – 89 cm. Ich werde versuchen, dieses 1 Zentimeter zu den Hüften mit dem Sport zuzunehmen.'' Irina hat das Problem der Brust gleichsam ,,vergessen". Sie möchte wirklich keine größeren Umfänge. ''Für die Operation habe ich mich nicht deswegen entschieden, um Büste von Pamella Anderson zu bekommen, aber um überhaupt eine Büste zu haben.''
Über die Veränderungen hat sie zuerst für ihren Bruder mitgeteilt. Später ist sie nach Hause gekommen und dem Vater geprahlt (mit der Mutter unterhält sie keine Beziehungen). Er hat die Tochter abgesehen und vorsichtig gefragt was passiert ist. Als er die Geschichte der Vergrößerung der Brust erfahren hat, reagierte er ruhig, ''sehe, wie schön jetzt du bist.'' Die Freundinnen kümmerten auch, die neue Büste zu betrachten und sogar zu fühlen.
Geschichte des Büstenhalters
Früher hat Irina die Büstenhalter im Markt bei einer Frau gekauft. Nach der Operation wollte sie einen neuen Büstenhalter kaufen und hat aus Gewohnheit um 70A Größe gebeten. Die Verkäuferin hat sie aufmerksam abgesehen und präzisiert: ''wird er nicht zu klein sein''. Irina ist erwachen und still ausgesprochen ''vielleicht brauche ich einen größeren''. Die Frau hat etwas gelächelt, ''bist du Kind schwanger?''. Irina nickte, nahm den Büstenhalter und kehrte hier nicht mehr zurück. Jetzt kauft sie Unterwäsche in den Geschäften, wo keiner irgendwelche Fragen hat.