Wirtschaftslage in Litauen Litauer haben immer mehr Geld zur freien Verfügung, obwohl Preise steigen. So sind die Ergebnisse der Studie über die litauische Wirtschaftslage im Jahre 2006. Die Studie wurde durch das Institut des freien Marktes Litauens durchgeführt. Positive Vorhersage bestätigen auch die unabhängige Analytiker der SEB Vilniaus Bank, einer der führenden Banken in Litauen. Laut den Daten des Institutes soll die litauische Wirtschaft im Jahre 2007 weiter so wachsen. Über die immer bessere Wirtschaftslage lässt sich nicht nur daraus schließen, dass Einwohner immer mehr Geld ausgeben können, sondern auch daraus, dass immer mehr Unternehmer größere Gewinne erzielen. Es gibt Probleme, die durch zugenommenen Auswanderung entstehen, aber die Regierung hat neulich das neue Aktionsprogramm beschlossen, um Litauen attraktiver für Emigranten zu machen. Was hilft dabei? Ein der Faktoren ist die EU-Mitgliedschaft. Es wurde ein strenger Reformkurs eingelegt und jetzt freut sich das Land über positive Ergebnisse. Der Minimallohn wurde erhöht, stattdessen die Einkommenssteuer wurde vom 33% auf 27% reduziert. Das sollte laut Vermutungen das Jahresbudget noch deutlicher steigern, als jetzt vermutet wird. Die litauische Regierung hat das Budget für 2007 bestätigt, es beträgt 2,9 Mrd Litas (0,84 Mrd Euro) mehr als 2006. Fast alle Teilnehmer, die an der Studie des Instituts des freien Marktes Litauens teilgenommen haben (litauische und ausländische Unternehmer, die in Litauen ihren Standort gegründet haben), sind der Meinung, dass litauische Bruttoinlandsprodukt innerhalb vom Jahre 2007 um 6,5% zunimmt und litauische Wirtschaft um 6,8% höher wird. Außerdem soll die Steuerpolitik in Litauen günstigere Bedingungen für neue Unternehmer schaffen. Die Steuerlast betrug 2006 34,6% und im Jahre 2007 soll sich bis auf 33,7% verringern. Obwohl Litauen den Euro 2007 wie geplannt nicht einführen darf, soll das keine beträchtliche Schaden für Wirtschaft verursachen, so der Meinung von 44% Befragten. Die Inflationsraten Litauens werden auch sinken bis auf 3,1% (jetzt 3,7%), so der Vorhersage der Analytiker der SEB Vilniaus Bank, Mitglied der SEB-Gruppe. Alle Marktteilnehmer meinen, dass auch Import und Export im Jahre 2007 zunehmen: Litauen sollte um 14,6% mehr exportieren und 15% mehr importieren. Die Arbeitslosenzahl verringert auch weiter mit rasantem Tempo. Im Jahre 2006 betrug die Quote 5,8% und es wird prognostiziert, sie soll 2007 5,4% nicht überschreiten. Die professionelle Arbeitskraft gibt es in Litauen sehr viel, viele wandern aber aus Verdienstgründen aus. Mit der Erhöhung des Lohnes nimmt auch die Haushaltseinkommen deutlich zu. 2006 wurde die Zunahme um etwa 10% registriert und 2007 soll die Haushaltseinkommen um 13% größer werden. Somit können Litauer mehr ausgeben. Die Tourismus-Branche entwickelt sich in Litauen sehr gut: es wird die Zunahme von Touristen in Litauen um 15% größer gemeldet. Etwa 30% aller Reisen waren Dienstreisen, internationale Konferenzen, Business-Angelegenheiten. Litauen wird für Auslandspartner also attraktiv. Nächstes Jahr sollte das neue Tourismusförderungsprogramm geschaffen und das Förderungsprogramm für ausländische Investoren bestätigt werden. Lesen Sie mehr Berichte von Handel und Wirtschaft:
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